Eur.-Ing / MBA (USA)

Schiller International University

Dieter Wettel

Ingenieurdienstleistungen

Fachplanung   |   Beratung   |   Software
Gebäudetechnik   |   Hydraulische Systeme

Profil

Porträt von Dieter Wettel

30 Jahre Erfahrung. Technisches Know-how. Praxisorientierte Lösungen.

Als Ingenieur mit internationaler Ausbildung und 30 Jahren technischer Berufserfahrung unterstütze ich Unternehmen und Auftraggeber bei der Planung, Entwicklung, Systemintegration und Optimierung technischer Systeme.

Dabei verbinde ich 10 Jahre Erfahrung als TGA-Planer mit 20 Jahren Erfahrung als Spezialist für Systemintegration im Rohrleitungsbau. Mein Anspruch ist es, praxisgerechte, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen zu entwickeln – von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung.

10 Jahre TGA-Planung Planung und Optimierung gebäudetechnischer Anlagen und Systeme
20 Jahre Systemintegration Spezialist für Systemintegration im Rohrleitungsbau
30 Jahre Technische Berufserfahrung Planung · Systemintegration · technische Lösungen

Leistungen

FACHPLANUNG

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Planerberatung – Ausschreibung, BIM und Ausführungseffizienz

  • Frühzeitige Systemoptimierung: Bereits in den frühen Planungsphasen werden effiziente Systemlösungen definiert und konsequent auf die spätere Ausführung ausgerichtet.
  • BIM als Planungsstandard: Durch klare BIM-Strukturen werden Planung, Koordination, Vorfertigung und Ausführung optimal miteinander verknüpft.
  • Optimierte Vorfertigung: Die Planung wird gezielt auf einen hohen Vorfertigungsgrad ausgerichtet, um Schnittstellen zu reduzieren und Montagezeiten zu verkürzen.
  • Ausschreibungsqualität: Präzise und ausführungsorientierte Planung schafft eine belastbare Grundlage für klare, vergleichbare und wirtschaftliche Ausschreibungen.
  • Budget- und Kostensicherheit: Technische Qualität und wirtschaftliche Anforderungen werden frühzeitig zusammengeführt, um die geplanten Budgets zuverlässig einzuhalten.
  • Effiziente Umsetzung: Das Zusammenspiel aus Planung, BIM, Vorfertigung und Montage schafft einen durchgängigen, effizienten Prozess bis zur Realisierung.

Kernziel:
Höchste Planungs- und Ausschreibungsqualität durch frühzeitige Systemeffizienz, konsequente BIM-Standards und eine auf Vorfertigung und Montage optimierte Ausführungsplanung.

BERATUNG

Learning & Development (L&D) als strategischer Ansatz zur Entwicklung von Kompetenzen, Lernkultur und nachhaltiger Leistungsfähigkeit.

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Learning & Development (L&D)

  • Bedarfsanalyse und Strategieausrichtung: Identifizierung von Qualifikationslücken (Skills Gaps) zwischen den aktuellen Fähigkeiten der Belegschaft und den zukünftigen Anforderungen des Marktes oder der Unternehmensstrategie.
  • Lernarchitektur und Methodik: Entwicklung und Bereitstellung moderner, zielgruppengerechter Lernformate (Blended Learning, Microlearning, digitales Lernen, on-the-job Training).
  • Kulturwandel und Motivation: Schaffung eines lernfreundlichen Umfelds, in dem Fehlerkultur und Wissensaustausch aktiv gefördert werden und Mitarbeitende die Verantwortung für ihre eigene Entwicklung übernehmen (Self-directed Learning).
  • Wirksamkeitsmessung (ROI / ROE): Überprüfung, ob die Investitionen in Trainings tatsächlich zu messbaren Leistungsverbesserungen, höherer Produktivität oder gesteigerter Mitarbeiterbindung führen.

SOFTWARE

Digitale Planung mit BIM als durchgängiger Grundlage für Planung, Produktion, Logistik und Montage.

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BIM to Install – Planung → Ausschreibung → Montage

BIM → Produktionsplanung → Vorfertigung → Logistik → Montage

DfMA – Design for Manufacture and Assembly

Das BIM-Modell ist dabei gleichzeitig Planungsmodell, Produktionsmodell und Montagegrundlage.

BIM-Modell

Revit + MagiCAD + Tools for Revit

  • Kaltwasser-Vorlauf / Rücklauf
  • Rohrleitungen
  • Armaturen
  • Pumpen
  • Wärmetauscher
  • CRAH / CRAC-Anbindungen
  • Rohrhalterungen
  • Isolierung
  • Kupplungen – genutetes System
  • Entleerung / Entlüftung
  • Messstellen

Wichtig: Nicht nur geometrisch richtig modellieren. Jedes relevante Bauteil sollte die Informationen besitzen, die später für Fertigung und Montage benötigt werden.

GEBÄUDETECHNIK

Planung und Optimierung gebäudetechnischer Systeme für Komfort, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

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Nachhaltigkeit und Budget in Einklang bringen

Nachhaltigkeit zu optimieren und gleichzeitig innerhalb eines vorgegebenen Budgets zu bleiben, klingt zunächst unrealistisch. Bei einer ganzheitlichen Betrachtung des Systems ergeben sich jedoch zahlreiche Möglichkeiten, beide Ziele miteinander zu verbinden.

Bereits bei der Materialauswahl und der baulichen Gestaltung lassen sich wichtige Grundlagen für eine ausgewogene Balance zwischen Nachhaltigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit schaffen.

Eine gründliche Systemanalyse ermöglicht es häufig, alternative Lösungen zu entwickeln, bei denen hochwertige Materialien gezielt eingesetzt und gleichzeitig verschiedene Aspekte der qualitativen und nachhaltigen Entwicklung optimiert werden – ohne das geplante Budget zu überschreiten.

Dabei sollte nicht nur der reine Materialpreis betrachtet werden. Entscheidend ist die Gesamtbetrachtung der Kostenfaktoren auf der Baustelle. Dazu zählen unter anderem:

  • die Anzahl der beteiligten Unternehmen und Subunternehmen
  • Montage- und Bauzeiten
  • mögliche Stillstandszeiten
  • Koordinationsaufwand
  • Nacharbeiten und Fehlerkorrekturen
  • Transport- und Logistikaufwand

Gerade hier liegen wichtige Stellschrauben für eine wirtschaftliche Optimierung. Ein höherer Vorfertigungsgrad, eine zielgerichtete projektspezifische Ausbildung sowie eine frühzeitige und klare Abstimmung der beteiligten Gewerke können beispielsweise dazu beitragen, Montagezeiten zu reduzieren, Fehlerquellen zu vermeiden und Abläufe effizienter zu gestalten.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit müssen daher kein Widerspruch sein. Durch die ganzheitliche Betrachtung und Optimierung des Systems kann eine hochwertige, nachhaltige und gleichzeitig budgetgerechte Lösung entstehen.

HYDRAULISCHE SYSTEME

Analyse, Auslegung und Optimierung hydraulischer Systeme und Anlagen.

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Optimierung hydraulischer Systeme

  • Minimierung der Kavitation an der Saugseite der Pumpe durch den Einsatz eines Ansaugdiffusors.
  • Erhöhung der Pumpenleistung und deutliche Steigerung der Langlebigkeit der Pumpe.
  • Platzgewinn in der Zentrale bzw. im Pumpenraum durch die Reduzierung oder Eliminierung der erforderlichen Beruhigungsstrecke bei laminarer Strömung.
  • Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen durch die Berücksichtigung unterschiedlicher metallurgischer Aspekte.
  • Erhöhung der Lebensdauer von Armaturen und weiteren Komponenten im Rohrleitungssystem.
  • Möglicher Verzicht auf Gummi- oder Schlauchkompensatoren. Dadurch können wartungsintensive Bauteile sowie Kosten für Beschaffung und zeitaufwendigen Einbau reduziert werden.
  • Optimierung der Anschlussstellen in der Zentrale, beispielsweise durch die Kombination von Absperr- und Rückschlagklappen.

Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Betriebssicherheit zu erhöhen, den Platzbedarf zu reduzieren und langfristig Wartungs- und Betriebskosten zu senken.

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